„Wirtschaftsflüchtlinge“
Wenn Globalisierungsverlierer am Freihandel teilhaben wollen

Der Krieg in Syrien, Bevölkerungswachstum und Perspektivlosigkeit in Afrika lassen das Thema Flucht und Migration zum Dauerbrenner werden. Zeit, den Begriff des Wirtschaftsflüchtlings kritisch zu beleuchten.

Der Begriff “Wirtschaftsflüchtling” wird benutzt, um „legale Flüchtlinge“ (Kriegsflüchtlinge) von „illegalen“ („Wirtschaftsflüchtlinge“) abzugrenzen. Es wird der Eindruck erweckt, sogenannte „Wirtschaftsflüchtlinge“ würden nur aufgrund wirtschaftlicher Vorteile nach Europa kommen und das Asylrecht „missbrauchen“. Dabei ist die Migration der „Wirtschaftsflüchtlinge“ lediglich als ihr (einziges) Mittel zur Bewältigung der Globalisierung anzusehen. Wirtschaftsmigration gehört zur Globalisierung wie der Freihandel von Waren und Dienstleistungen.

Wir leben in einer fast grenzenlosen Welt. Durch die Globalisierung findet man in fast jedem Supermarkt der Welt europäische Produkte. Deutschland profitiert davon am stärksten. Als jahrelanger Exportweltmeister exportiert Deutschland mehr Produkte als irgendein anderes Land (mit Ausnahme Chinas). Davon profitieren insbesondere die deutschen Unternehmen. Sie verkaufen ihre Produkte im Ausland und machen dort Gewinne. Dass die Arbeitsplätze in Deutschland sind, obwohl die Produkte im Ausland verkauft werden, hängt allerdings auch mit einer Politik des Lohndumpings zusammen. So exportieren im Endeffekt deutsche Arbeitnehmer ihre Arbeitskraft (in Form fertiger Produkte).

„Wirtschaftsflüchtlinge“ sind normale Teilnehmer der Globalisierung

Die sogenannten „Wirtschaftsflüchtlinge“ versuchen nichts anderes, als ihre Arbeitskraft ebenso im Ausland zu verkaufen, d.h. zu exportieren. Sie greifen dabei (unbewusst) die Logiken des Freihandels auf und bieten ihre Arbeitskraft überall dort an, wo es eine Nachfrage gibt oder sie diese vermuten. Die „Wirtschaftsflüchtlinge“ passen sich damit lediglich an die Globalisierung an. Ganz nüchtern betrachtet, unterscheiden sie sich dabei weder von europäischen Arbeitnehmern noch von europäischen oder deutschen Unternehmen. Alle drei Akteursgruppen bieten auf ihre ganz eigene Art und Weise ihre Güter (Produkte bzw. Arbeitskraft) auf dem Weltmarkt an. Der einzige Unterschied ist dabei, dass es bei den einen als „Export“ gefeiert wird und bei den anderen als „(Wirtschafts-)Flucht“ gebrandmarkt und kriminalisiert wird.

Ursachen für „Wirtschaftsmigration“

Doch warum „fliehen“ so viele Arbeitnehmer aus dem globalen Süden, um ihre Arbeitskraft im Ausland anzubieten? Dafür gibt es (mindestens) zweierlei Ursachen. Zum einen korrupte Herrscher in vielen Ländern des globalen Südens. Herrscher, die jeden „Entwicklungsfortschritt“ zunichte machen und somit zur Perspektivlosigkeit in ihren Ländern beitragen. Es ist beachtenswert, dass die Menschen in immer mehr Ländern auf die Straße gehen, Gerechtigkeit verlangen und korrupte Herrscher entmachten. Allerdings gelingt dies nicht immer, wodurch ihnen fast nur die Migration bleibt.

Als zweite Ursache sind allerdings auch die globalen Handelsstrukturen anzuführen. Durch den weltweiten Freihandel stehen afrikanische Produzenten und Unternehmen unter immensen Wettbewerbsdruck. Oftmals haben sie keine Chance, gegenüber billigen Importen zu bestehen. Sie gehen bankrott und Arbeitsplätze werden vernichtet. Dadurch entsteht Perspektivlosigkeit und die hohe Jugendarbeitslosigkeit wächst weiter.

Selbst der Afrika-Beauftragte von Bundeskanzlerin Merkel, Günter Nooke, betont diesen Zusammenhang. Mit Blick auf die jüngsten Freihandelsverhandlungen zwischen der EU und Afrika, den sogenannten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen, kitisiert er, dass man “nicht mit den Wirtschaftsverhandlungen kaputt machen [dürfe], was man auf der anderen Seite als Entwicklungsministerium versucht aufzubauen.”

Die „Wirtschaftsflüchtlinge“ fliehen also vor der von europäischer Politik mitverursachten Perspektivlosigkeit – nur um dann in Europa als illegale „Wirtschaftsflüchtlinge“ gebrandmarkt zu werden.

Kritiker werden einwenden, dass der Freihandel doch auch Konsumenten im globalen Süden zugute käme. Immerhin könnten sie äußerst günstige Produkte kaufen. Aber was bringt ihnen das günstigste Geflügel, wenn dadurch die eigene Landwirtschaft zugrunde geht? Was bringt es den Menschen im globalen Süden, wenn ihre eigene Wirtschaft infolge günstiger Importe leidet und es keine Arbeitsplätze gibt? Zudem: kaum ein Industrieland hat sich in einem Freihandelssystem entwickelt. Sowohl Deutschland, als auch die USA, Japan, Frankreich, Südkorea, Taiwan und China hatten sich zunächst vom Weltmarkt abgeschottet, um wettbewerbsfähig zu werden und die eigene Wirtschaft aufzubauen.

“Wirtschaftsflüchtling”: Ein irreführender Begriff, der die eigentlichen Ursachen verschleiert

Der Begriff des „Wirtschaftsflüchtlings“ ist irreführend. Er kriminalisiert jene, die an der Globalisierung teilnehmen wollen und sich in dieser Hinsicht in keiner Weise von den heutigen Globalisierungsgewinnern (Unternehmen und Arbeitnehmer aus Industrieländern) unterscheiden. Darüber hinaus verschleiert der Begriff „Wirtschaftsflüchtling“ die eigentlichen Ursachen des Problems, namentlich den von den Industrieländern und auch Deutschland durchgesetzten internationalen Freihandel.

Im Endeffekt kann man nicht für die Globalisierung und für den Freihandel sein und gleichzeitig die sogenannten „Wirtschaftsflüchtlinge“ als kriminell und illegal verdammen, wenn sie lediglich den freien Handel mit der Ware Arbeitskraft verkörpern.

Statt einer Verdammung sollte man sich Gedanken zur Überwindung dieser Problematiken machen. Entweder lässt Europa diese Menschen auf den europäischen Arbeitsmarkt, oder aber die europäische Politik muss es erlauben, dass sich die afrikanischen Ökonomien zeitweise vom Weltmarkt abschotten und konkurrenzfähige Unternehmen und Arbeitsplätze – am besten mit westlichen Know-How als Form der Entwicklungshilfe – entstehen können.

Der weltweite Freihandel von Gütern bei gleichzeitiger Abschottung der europäischen Arbeitsmärkte, d.h. dem Verbot des „Freihandels von Arbeitskräften“, ist ein Widerspruch, der sowohl zu unermesslichem Elend auf den Fluchtrouten und im Mittelmeer, als auch zur Perspektivlosigkeit in den Heimatländern der „Wirtschaftsmigranten“ führt. Eine Überwindung der Problematik ist also nur möglich, wenn die Perspektivlosigkeit in den Herkunftsländern überwunden wird oder Perspektiven in Europa eröffnet werden.

Dieser Beitrag erschien auf www.zebralogs.wordpress.com, einem Blog zu internationalen und entwicklungspolitischen Themen.

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12 Kommentare zu "„Wirtschaftsflüchtlinge“
Wenn Globalisierungsverlierer am Freihandel teilhaben wollen"

  1. Denken statt Handeln sagt:

    Sehr geehrter Herr Beckert,

    ich teile ihre Meinung in weiten Teilen, insbesondere die Forderung, dass afrikanische Staaten die Möglichkeit haben sollten, ihre Märkte gegen die Globalisierung abzuschotten, jedoch nicht ihre Schlussfolgerungen. Was passiert denn, wenn Europa diese Menschen auf den europäischen Arbeitsmarkt lässt? Kennen Sie die europäischen Zahlen zur Arbeitslosigkeit und zur prekären Beschäftigung? Ist Ihnen bewusst, wie sehr die europäischen Sozialsysteme, sofern in den einzelnen Ländern vorhanden, in den vergangenen 100 Jahren aufgebläht wurden, um immer schlimmer werdende gesellschaftliche Verwerfungen abzumildern. Es wäre eine volkswirtschaftliche, nein globale Katastrophe, würde man alle Menschen, die nach Europa wollen in die totale Konkurrenz zu den vielen Europäern schicken und versuchen, sie in das laufende (zerstörerische) System zu integrieren. Sind das die einzigen Antworten, die aus der Entwicklungshilfe kommen? Alle nach Europa oder konkurrenzfähige Unternehmen und Arbeitsplätze – am besten mit westlichen Know-How als Form der Entwicklungshilfe in Afrika errichten?

    Wenn Sie ernsthaft die Perspektivlosigkeit in den Herkunftsländern dieser Menschen überwinden wollen, dann machen Sie den Menschen vor Ort klar, dass sie alternative Gesellschafts- und Wirtschaftmodelle entwickeln müssen, die auch auf ihrem tradierten Wissen basieren und sich fundamental von unseren unterscheiden. Damit meine ich nicht endlose Kuh- und Ziegenherden, die ganze Landstriche vernichten, oder Religionen oder religiöse Praktiken, die im 21. Jahrhundert nichts mehr zu suchen haben sollten. Cola saufen, Chips essen und Plastik in die Landschaft werfen ist jedenfalls wenig erstrebenswert. Kleiner Tip: googeln sie einmal Tamera in Portugal! Zu solchen Projekten könnte die Entwicklungshilfe dann auch Beiträge leisten. Im Übrigen gilt das gleiche für Europa. Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass die Art und Weise zu leben, zu arbeiten und zu konsumieren wie Europäer, Nordamerikaner und weite Teile der zweiten Welt, zur Lösung globaler Probleme beiträgt. Unser Lebenstil zerstört nicht nur die Umwelt sondern hat historisch auch weite gesellschaftliche Bereiche in den industrialisierten Gesellschaften destruiert. Europa ist heute heillos überbevölkert und seine Landmassen dermaßen versiegelt und verseucht, dass die Europäer vermutlich nicht einmal ihre eigene Bevölkerung auf ökologischem Wege zu versorgen in der Lage wären. Alle Länder, die den gleichen Weg gehen, haben oder werden dieselben Probleme haben.

    Das muss den Leuten über Bildung und Aufklärung klar gemacht werden. Wir brauchen endlich echte Alternativen!!! Daran können all die Menschen dort mitarbeiten. Können sie???

  2. Danke Herr Beckert.. Diesem Artikel ist nur noch wenig bei zu fügen. Solange dieses ungerechte Handelssystem weiter auf dem Globus wütet, wird es auch Flüchtlinge.. immer mehr Flüchtlinge geben.

    • Denken statt Handeln sagt:

      Der “ungerechte” weil freie oder auch mal unfreie Handel ist ein Symptom, das eigentliche Problem ist das moderne warenproduzierende System, welches immer wieder nur aussichtslose Alternativen hervorbringt. Nahezu jeder heute diskutierte Lösungsansatz, wird in Kategorien der kapitalisierten industrialisierten Warenproduktion gedacht. Ein Teufelskreis…

  3. Nun gut, Herr Becker, Sie haben die Gedankenglocke, das Themenfeld ein wenig gelüftet, allerdings stets unter den aktuellen offiziellen Restriktionen denkend. Hier sind die Themen Überbevölkerung oder Naturschutz außen vor gelassen. Drei Viertel aller Fische haben Plastikteile im Körper, die landen dann auf unseren Tischen. Rinder- und Schweinezucht tragen auch nicht zum besseren Klima bei. Wann wollen wir das angehen? Wenn 100% erreicht sind?
    Mir geht der Artikel nicht weit genug: das aktuelle Wirtschaftssystem der “Demokratiebringenden” westlichen Staaten nähert sich dem Ende, mit schnellen Schritten. Seit den 80ern kann man Geld nicht essen, wieder sehr aktuell.
    Mit anderen Worten: wir alle müssten uns auf ein senken der Lebenstandards einstellen dann, wenn wir nicht für den Tod weiterer verantwortlich sein wollen und die Menschheit langfristig überleben will. Was derzeit geschieht ist aber das vom Kapitalismus getriebene Gegenteil: der Versuch, den gescheiterten Kapitalismus durch Massenmord am Leben zu halten. In Wahrheit hat nämlich nicht der Westen den kalten Krieg gewonnen, sondern sich an dem zu dicken Brocken der Aufrüstung und der finanziellen Beeinflussung fremder Länder in Zusammenhang mit dem Zinseszinssystem gewaltig, final, verschluckt. Busch hat die Verschuldung der USA verdoppelt auf 10 Billionen US$, Obama dann wieder auf 20 Billionen US$ – Ende nicht in Sicht.
    Ihre Ideen und Gedanken kreisen hier ohne den Blick aufs Ganze: stellen Sie sich vor, die Schwellenländer und die gesamte dritte Welt wäre auf einem Konsumniveau Deutschlands…

    • @Christian Dicke

      Ihre Ideen und Gedanken kreisen hier ohne den Blick aufs Ganze:

      Na ja Herr Christian Dicke, dies ist wohl auch kaum die Aufgabe dieses Artikels. Solches lässt sich hier in der Kommentarspalte oder in weiteren Artikeln vertiefen.

      Es ist ja schon einmal gut, wenn das Bewusstsein der Mitschuld der Flüchtlingswellen, seien es nun ausgebombte oder Wirtschafts- und Klimaflüchtlinge, bei den Bürgerdarstellern derWohlstandsgesellschaften geschärft wird.

      • Zunächst muss es in meinem Post “Beckert” heißen. Habe ich das “t” vergessen.
        @dragaoNordestino: Aber der vorletzte Absatz im Artikel beschreibt doch genau die Misere: Mit diesen “Verbesserungen” kommen wir nicht weiter, da sie modellhaft sind, die vorhandenen Restriktionen aber nicht beachten, zumindest nicht erwähnen, sondern diese ignorieren. Das ist ein Denken im Fehler, eine Sackgasse.
        Es sein denn, man baut auf die Ressourcen der Forschung, auf eine nicht begründbare positive, erhoffte goldene Zukunft. “Denen wird schon `was einfallen…” erkläre ich dann meinen Kindern…

  4. Karin Dorr sagt:

    Verlierer sind Marathonläufer denen die Puste ausgeht. Boxer die die Deckung zu früh aufmachen oder Rennfahrer die sich aus der Kurve drehen weil sie zu früh auf dem Gas stehen.
    Diese Menschen sind Opfer der Globalisierung. Keine Verlierer. Um zu verlieren muss man vorher was gemacht haben. Diese Menschen haben nichts gemacht, was sie hätte verlieren lassen können.

  5. Henning sagt:

    Kein Problem damit, einen beliebigen Wirtschaftsflüchtling ins Land zu lassen und ähnlich zu behandeln wie – vom Author verglichen – z.B. Waren, Dienstleistungen, Kapital.

    Keine Sprachkenntnisse ? Keine Ausbildung ?
    Kein Bedarf.
    Es wäre zwar unangenehm für jeden, der in einfachsten Tätigkeiten arbeitet, aber ansonsten dürften dagegen die wenigsten etwas haben (?)

    Wirtschaftsflüchtlinge dagegen in einen Sozialstaat aufzunehmen und so zu tun als ob sie ‘Flüchtlinge’ wären ?

    Im Artikel existiert der Begriff ‘Bevölkerungswachstum’ nicht.
    Da der Author sich mit den Ursachen beschäftigen wollte: wie schafft man es, dies nicht mal zu nennen ? Gerne würde ich lesen, weshalb das (nahezu) irrelevant sein sollte.

    So aber war es ein enttäuschender Artikel.

  6. Robert Meier sagt:

    Ich sehe den Begriff “Wirtschaftsflüchtling” auch kritisch, aber aus einen vollkommen anderen Grund.
    Er war die Vorstufe zu der Verallgemeinerung jeglicher Einwanderer als “Flüchtling” und somit zu der moralischen Erpressung wie sie 2015 stattfand.

    Das es der angesprochenen Personengruppe um einen verkauf ihrer Arbeitskraft geht ist optimistisch ausgedrückt. Das trifft eher auf die innereuropäische Migration zu. (z.B. Polen)
    Die “Wirtschaftsflüchtlinge” werden vom “europäischen Traum” und den üppigen Sozialleistungen angelockt, was ihnen eine deutlich bessere Zukunft verspricht als in ihrem Heimatland.
    Das sie dabei im Nachhinein enttäuscht werden, ist eine andere Geschichte.
    Durch die offenen Grenzen wurde ein Angebot geschaffen das auch in Anspruch genommen wird.

    Der Lebensstandard in Zentraleuropa war bereits sehr viel höher als in Afrika, zu einer Zeit als es noch keine Einwanderung in großem Stil gab. Das weist daraufhin das es nicht allein an wirtschaftlichen Gründen liegen kann.

    • rote_pille sagt:

      Früher hätte man sie nicht mit Sozialleistungen überschüttet. Also wofür hätten sie hierher kommen sollen? Um als Bettler auf der Straße zu leben? Natürlich geht es allein um wirtschaftliche Gründe. Sozialleistungen abschaffen und gut ist.

  7. Oliver Kloss sagt:

    @ dragaoNordestino und andere betreffend:
    Die Bevölkerungsgeographie lehrt uns, seit 1995 sei der Anteil der Migranten an der Weltbevölkerung mit 0,6 Prozent über eine jeweilige Fünfjahresperiode berechnet erwartungswidrig gering und erstaunlich konstant. – Kein Grund zur Panik!

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